Nur mal ausprobieren. Auf einer Party die erste Zigarette, den ersten Joint, das erste Mal betrunken sein. Dazugehören. "Ich wollte das nicht! Ich bin da einfach so reingerutscht...."
Suchtprävention will Krankheitsrisiken frühzeitig erkennen und verhindern. Sie will Lernprozesse in Gang bringen um so das Verantwortungsgefühl für die eigene Gesundheit fördern.
Junge Menschen hoffen auf Unterstützung. Sie nehmen Hilfe an, wenn sie sich ernst und angenommen fühlen. Mit den Fachkräften der Suchtprävention können sie offen reden: übers Kiffen, übers Trinken, über ihre Erwartungen, Wünsche und Ängste. Über das, was jeden so besonders und einzigartig macht.