Ankommen in der Gesellschaft.

Wiedereingliederung ist eine Zeit des Übergangs, weg von einem Rundumschutz und hin zu einer eigenverantwortlichen Lebensgestaltung. Gerade nach Entlassung aus einer Einrichtung in das "alte" Umfeld des Suchtkranken ist die Gefahr, in Verhaltensmuster zurückzufallen, besonders hoch. Die Schnittstellen und Übergänge sind krisenbelastet und verdienen deshalb besondere Aufmerksamkeit.

Ob man ein stabiles Leben führen kann, entscheidet sich in unspektakulär scheinenden täglichen Situationen. Realitätsbezug und Alltagsbewältigung rücken in den Vordergrund.

Wir von Prop unterstützen unsere Klienten darin, sich ein geregeltes Leben aufzubauen, vor allem eine Wohnung und eine Arbeit zu finden. Mit unseren verschiedenen Angeboten begleiten wir je nach Bedürfnis mehr oder weniger engmaschig.