Mail einer Mutter

Kurz vor Weihnachten hat unsere Kollegin Michaela Kopp aus der Prop Einrichtung „FreD München“ eine Dankes-Mail von einer Mutter erhalten, die zuvor das Angebot der FreD-Elternberatung in Anspruch genommen hatte.

Mit Einverständnis der Mutter posten wir diese Zeilen und möchten damit andere - vielleicht ebenfalls verzweifelte - Eltern drogenkonsumierender Kinder erreichen und sie dazu ermutigen, sich mit ihren Fragen an das FreD-Team zu wenden. Nachdem die Mutter das Gefühl von Mitschuld, Angst und Hilflosigkeit nur zu gut kennt, möchte sie ihre positive Erfahrung gerne teilen, wenn sie damit anderen Eltern Zuspruch und Hoffnung geben kann.

FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten – richtet sich nicht nur an Jugendliche und junge Erwachsene, sondern umfasst auch Angebote für Eltern und Angehörige.

Wer sich erst einmal anonym Rat und Hilfe zum Thema holen möchte, kann dies in unserer Telefonsprechstunde tun. Manchmal hilft schon ein vermittelndes oder klärendes Gespräch. Ratsuchende können aber auch unsere weiterführende Angebote nutzen. FreD München bietet Informationsabende, Einzelberatungen und Familiengespräche an und klärt Fragen zum Thema Drogenkonsum und zum Umgang mit drogenkonsumierenden Kindern. Eltern und Angehörigen erhalten Unterstützung bei der Kommunikation mit ihren Kindern und bei familiären Konfliktsituationen. Zusätzlich wird auch der Austausch mit anderen Eltern ermöglicht.

Die FreD-Angebote für Eltern und Angehörige sind auf deren spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten, können jederzeit anonym in Anspruch genommen werden und unterliegen der Schweigepflicht.

Telefonische Sprechstunde: jeden Dienstag und Mittwoch können sie von 9.00 bis 10.00 Uhr unter der Nummer 089/ 28701165 anrufen - Wir hören ihnen zu!

Mehr Informationen zum FreD-Angebot gibt es hier: https://www.prop-ev.de/angebote/praevention/fred.html

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