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Hilfen für Kinder, Jugendliche & Eltern

FreD & Angebote in unseren Beratungsstellen

Verstehen. Vermitteln. Lösungen finden.

Mit unseren Fachkräften können Jugendliche offen reden: übers Kiffen, übers Trinken, über zu viel Essen, über zu wenig Essen, über ihre Eltern, die vielleicht zu viel Alkohol trinken oder Suchtmittel konsumieren.
Bei uns können sie über ihre Erwartungen, Wünsche und Ängste sprechen. Über das, was jeden Menschen so besonders und einzigartig macht.

Als Suchtprävention bezeichnen wir Maßnahmen, die zur Verhinderung bzw. Reduzierung des problematischen Drogenkonsums beitragen können oder helfen, diesen zu reflektieren und junge Menschen vor einer Suchtentwicklung schützen. Mit unseren Angeboten möchten wir dabei Lern- und Erfahrungsprozesse anstoßen, die das Verantwortungsgefühl für die eigene Gesundheit fördern und dabei helfen, Risiken einzuschätzen.In unterschiedlichen Lebensphasen, beispielsweise in der Phase der Pubertät, entwickeln bzw. manifestieren sich persönliche sowie soziale Schutz- und Risikofaktoren, die entscheidenden Einfluss auf die weitere Lebensbewältigung haben. In diesem Zusammenhang bildet sich unter anderem heraus, wie man später mit legalen oder illegalen Drogen umgeht, ob abstinent, genussorientiert oder ob Drogen als „Hilfsmittel“ zur Lebensbewältigung eingesetzt werden. Jede_r Jugendliche kennt dabei Gespräche innerhalb der Peergroup über die Wirkung von Drogen und über die Gründe des Konsums. Durch unsere Präventionsangebote wird diese Reflexionsebene erweitert. 

In unterschiedlichen Lebensphasen, beispielsweise in der Phase der Pubertät, entwickeln bzw. manifestieren sich persönliche sowie soziale Schutz- und Risikofaktoren, die entscheidenden Einfluss auf die weitere Lebensbewältigung haben. In diesem Zusammenhang bildet sich unter anderem heraus, wie man später mit legalen oder illegalen Drogen umgeht, ob abstinent, genussorientiert oder ob Drogen als „Hilfsmittel“ zur Lebensbewältigung eingesetzt werden. Jede_r Jugendliche kennt dabei Gespräche innerhalb der Peergroup über die Wirkung von Drogen und über die Gründe des Konsums. Durch unsere Präventionsangebote wird diese Reflexionsebene erweitert. 

 

 

 

 

 

 

 

Clearingstelle für die Kinder- und Jugendhilfe

Lösungen finden

Für Kinder, Jugendliche und Eltern in besonders schwierigen Lebenssituationen dient unsere Clearingstelle als diagnostische Schnittstelle zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe. 


FreD & Angebote in den Beratungsstellen

Wie funktioniert das?

Neben den Projekten FreD, HaLT und Power-Peers bieten wir Eltern, Jugendlichen und Familien ein umfangreiches Beratungsangebot zu den unterschiedlichsten Themen der Suchtprävention (Umgang mit Alkohol, illegale Drogen, Medien etc.) an, unterstützen bei der Abklärung von Gefährdung und vermitteln bei Bedarf in weiterführende Beratungsangebote.

Rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin - oder kommen Sie einfach vorbei.

Darüber hinaus veranstalten wir an Schulen für Eltern und Lehrer Fachvorträge zu den unterschiedlichsten Aspekten von stoffgebundenen und Verhaltenssüchten und bieten Multiplikatorenschulungen für pädagogische Fachkräfte zum Thema Medienpädagogik und exzessive Mediennutzung an. Innerhalb der betrieblichen Suchtprävention unterstützen wir Unternehmen, Personalleiter, Betriebsräte und Suchtberater an Firmen.   

 

 

 

 

 

Clearingstelle für die Kinder- und Jugendhilfe

Bitte beachten Sie, dass der Zugang zur Clearingstelle für die Kinder- und Jugendhilfe über die Bezirkssozialarbeit erfolgen muss.
Eine direkte Kontaktaufnahme ist nicht möglich.


Informieren Sie sich hier weiter über die für Sie richtige Einrichtung in München, Freising, Erding oder Pfaffenhofen:

  • FreD München
  • Beratungsstelle Freising: FreD Freising und FreD Erding, HalT und Power-Peers
  • Beratungsstelle Pfaffenhofen: FreD Pfaffenhofen
  • (Clearingstelle München - Zugang über die Bezirkssozialarbeit)